Donnerstag, 15. Juni 2017

Interview mit nimroth cynthor

Ich habe mal wieder ein Autoren Interview für euch. 
Dieses Mal hat mir nimroth cynthor meine neugierigen Fragen beantwortet!

Viel Spaß beim lesen !

Achja, am ENDE des Interviews könnt ihr auf Facebook noch etwas gewinnen !

Worum geht es: „Ethopia – Erwachen“ ist der erste Teil einer gesellschaftskritischen Fantasy-Romanserie. 
Gegenstand der Handlung ist der unerbittliche Krieg zwischen zwei Völkern mit gänzlich unterschiedlichen Kulturen und Geisteshaltungen. Auf der einen Seite steht die ethisch hochstehende, menschliche Zivilisation von Ethopia, auf der anderen ein humanoides Volk von Echsen, die sich bedingungslos dem Kampf und dem Schwert verschrieben haben. Als sich eine uralte Prophezeiung erfüllt, die das Beenden des Krieges durch die Ankunft einer Gruppe Auserwählter vorhersagt, beginnt ein vielschichtiges Spiel um die Zukunft beider Völker. „Erwachen“ ist aber nicht nur klassische Fantasy-Erzählung, sondern setzt sich auf einer zweiten Ebene mit aktuellen gesellschaftlichen Fragestellungen und Problemen auseinander.

Es ist derzeit als Taschenbuch oder eBook über Amazon erhältlich.

Hallo nimroth,

Erstmal vielen Dank, dass ich dich interviewen darf. Bevor wir zum eigentlichen Interview kommen, erzähl doch mal kurz etwas über dich.

nimroth: Hallo Sabrina, ich möchte mich auch für das Interview und die Möglichkeit bedanken, mein Werk auf deinem Blog vorzustellen! „Dass ich erkenne, was die Welt im Innersten zusammenhält“ – dieses bekannte Faustzitat beschreibt mich ziemlich treffend: neugierig, für (fast) alles offen und sehr an naturwissenschaftlichen Themenkomplexen interessiert. Ich wohne zurzeit in der Unistadt Heidelberg, studiere dort und schreibe unter dem Pseudonym nimroth cynthor an meiner Romanserie „Ethopia“.


Kommen wir nun zum "richtigen" Interview.

Wie bist du dazu gekommen, Autor zu werden?
nimroth: Das ist eine gute Frage, und gar nicht so leicht zu beantworten ;) Meine frühesten Aufzeichnungen datieren bis in meine Kindheit zurück und sind, aus heutiger Sicht betrachtet, stilistisch höchst einfach gestrickte Fantasymärchen… Ich weiß noch, dass ich eines Tages in den Herbstferien begonnen habe, eine längere Geschichte über einen Einbrecher zu verfassen. Diese Erzählung war schlussendlich der Anfang von allem, aber wie ich ausgerechnet auf dieses Thema verfallen bin, kann ich leider nicht mehr sagen.
Woher nimmst du die Ideen für deine Romanserie?
nimroth: Auch hier möchte ich wieder mit einem meiner Lieblingszitate antworten: „Bücher sind Bienen, die lebenszeugenden Blütenstaub von einem Geist zum andern tragen.“ von James Lowell. Ich glaube, dass jedes Wort und jeder Satz, den man liest, jeder Gedanke, den man dabei hat, und jedes Gefühl, das man dabei empfindet, in einem selbst eine Art „Eigenleben“. Ich denke, das sollte auch ein Stück weit das Bestreben eines Autors sein: Leser zu inspirieren.
Wenn ich dann über die Handlung nachdenke, fließt alles, was in meinem Kopf herumspukt, mit ein. Vieles unabsichtlich, aber ich baue auch gerne Anspielungen ein oder schreibe kürzere Sequenzen in Form einer Hommage an Literaturklassiker.
Wie lange schreibst du ungefähr an einem Band?
nimroth: Um ehrlich zu sein, ist aus der erwähnten Geschichte über den Einbrecher von 2004 nach unzähligen Überarbeitungen die Romanserie entstanden, auch wenn beide nicht einmal mehr die Namen der Protagonisten miteinander gemein haben und das Niveau deutlich höher geworden ist ;)
An der finalen Fassung habe ich aber etwa zwei Jahre geschrieben. Da die Handlung der restlichen Bände bereits steht, hoffe ich sehr, einen zwei-Jahres-Rhythmus unterbieten zu können.
Wie machst du im Web auf deine Werke aufmerksam?
nimroth: Ich betreibe einen eigenen Blog, wo ich neben weiteren Informationen und Leseproben zu Ethopia auch kurze Posts zum aktuellen Zeitgeschehen veröffentliche sowie selbst Bücher rezensiere. Diese stelle ich auch auf anderen Literaturforen zu Verfügung. Außerdem freue ich mich über Angebote wie deines, mein Buch auf Literaturblogs zu präsentieren.
Wie sieht dein Arbeitsalltag als Autor aus?
nimroth: Einen Arbeitsalltag als solchen gibt es eigentlich nicht. Den Großteil des Tages verbringe ich mit dem Studium, zum Schreiben komme ich eigentlich nur in den Abendstunden. Dann ein wenig Musik im Hintergrund und es kann losgehen.
Schreibst du in einem Arbeitszimmer/Büro oder ganz chaotisch z.B. abends auf dem Sofa?
nimroth: Ausschließlich am Schreibtisch, der dann vollkommen überladen ist mit den ganzen Referenzen, Notizen und Anmerkungen, die ich berücksichtigen und einarbeiten will.
Was liest du privat für Bücher bzw. welche Autoren gefallen dir?
nimroth: Ich lese eigentlich fast alles, was mir unter die Hände kommt, angefangen von Klassikern über Psychothriller bis hin zu historischen Romanen, Dystopien oder eben Fantasy. Solange das Buch einen gewissen Tiefgang besitzt, spielt das Genre eine eher untergeordnete Rolle. Im Thrillerbereich ist die Lincoln-Rhyme-Reihe von Jeffery Deaver beispielsweise mein Favorit, Sergei Lukjanenko schreibt z.T. sehr anspruchsvolle Urban Fantasy. Aber ich schätze auch unbekanntere Autoren wie Capek, Samjatin oder Bergner.

Das war‘s auch schon! Vielen Dank für das Interview !


So, jetzt habt ihr die Möglichkeit etwas zu gewinnen ! nimroth vergibt ein eBook von "Erwachen".  Zum Gewinnspiel, klickt hier , dort findet ihr auch die Teilnahmebedingungen


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