Dienstag, 5. Januar 2016

Rezension "Todesdeal"


Veit Etzold - Todesdeal


Verlag: Droemer Knaur
Erscheinungsdatum: 01. Oktober 2015
Format: Taschenbuch
Seiten: 480
Preis: 14,99 €

Klappentext:
Im afrikanischen Kongo wütet seit Jahrzehnten ein grausamer Krieg. Es ist ein Kampf um die kostbaren Rohstoffe, die dieses ansonsten so bitterarme Land in Fülle abbaut und die in jedem digitalen Gerät stecken. Martin, ein junger Berliner Journalist, reist für seinen ersten großen Rechercheauftrag in den Kongo. Kurz nach seiner Ankunft wird er von den Milizen eines Warlords in Geiselhaft genommen. Ausgelöst wird er von einer Geschäftsfrau aus Ruanda. So gerät der unerfahrene Journalist in die gnadenlosen Hände von russischen Oligarchen, chinesischen Investoren und deutschen Waffenhändlern. Zu spät stellt Martin fest, dass auch er nur Verhandlungsmasse in einem geopolitischen Schachspiel ist, in dem die Rohstoffverteilung für das 21. Jahrhundert festgelegt wird. Und dass dieser erste große Rechercheauftrag vielleicht sein letzter sein könnte.


Cover:
Das Cover ist relativ schlicht gehalten wie ich finde, dennoch einprägend. Der Buchtitel fühlt sich beim darüberstreichen an wie Sandpapier. Die Hauptfarben sind weiß und rot. Man sieht ein IPhone, aus dem Blut herausläuft.

Meine Meinung zum Buch:
Ich fand das Buch nicht schlecht. Es hat sich bis zur Hälfte leider etwas gezogen wie ich finde. Zwischendurch waren mal spannende Passagen dabei, aber nicht überragend. Es war doch sehr politisch und das sollte man mögen. Mich hat das Buch nicht vom Hocker gerissen. Mir persönlich waren zuviele verschiedene Protagonisten und zuviele verschiedene Orte in dem Buch. Ich bin leider nicht ganz mit dem Buch warm geworden. Aber von der Story hat es mir gefallen, aber nicht überragend.



3 von 5 Büchern

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