Mittwoch, 7. Dezember 2016

Rezension "Krähenmutter"

Catherine Shepherd – Krähenmutter

Erscheinungsdatum: 04. Oktober 2016
Format: Taschenbuch
Verlag: Piper Verlag
Seiten : 288
Preis: 9,99 €

Klappentext/Inhaltsangabe:
LKA-Ermittlerin Laura Kern steht vor einem Rätsel. Ein Kind wurde am helllichten Tag aus einem Supermarkt entführt, doch es gibt keine Lösegeldforderung. Auch die Eltern schweigen sich aus – stecken sie womöglich mit den Tätern unter einer Decke? Laura und ihr Partner Max kämpfen sich durch einen Strudel widersprüchlicher Zeugenaussagen, während ihnen das Innenministerium im Nacken sitzt. Doch dann verschwindet der Vater des Kindes. Und dem LKA läuft die Zeit davon ...


Meine Meinung:
Die Autorin war mir bis dato unbekannt. Ich ging also komplett unvoreingenommen an das Buch her ran. Angesprochen hat mich zunächst das Cover, was ein ziemlicher Eyecatcher ist, wie ich finde und natürlich hat mich der Klappentext neugierig gemacht. Der kleine Sohn eines großen Unternehmers wird am Mitten am Tag aus einem Supermarkt entführt. Die Ermittler tappen zunächst im Dunkeln, da auch keine Lösegeldforderung eingeht. Das Ermittlerduo, Laura und Max vom LKA, sind sehr sympatisch und authentisch.
Der Schreibstil ist klar formuliert und das Buch lässt sich sehr gut in einem Rutsch lesen. Ich hatte nie da Gefühl, dass es irgendwo unlogisch ist. In meinem Kopf hat sich ein verdammt spannender Psychothriller abgespielt dem man sich nicht entziehen konnte. Ich konnte das Buch kaum weglegen weil es mega spannend geschrieben ist.

Fazit:
Das Buch war spannend von der ersten bis zur letzten Seite und ist nichts für schwache Nerven ! Die Geschichte ging stark an die Psyche und ist definitiv nichts für zarte besaitete, aber es war verdammt gut! Klare Weiterempfehlung!

5 von 5 Büchern

Anmerkung: "Krähenmutter" wurde mir vom Piper Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.Vielen Dank !


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